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Speicherbelegung selbst untersuchen

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Wie man die Speicherbelegung des Hostingaccounts selbst untersucht und nachvollziehen kann wo der Speicher verbraucht wird.

Wo erhalte ich eine Übersicht meiner Speicherbelegung?

Bereis im Kundencenter kannst du den aktuellen Verbrauch deines Speichers erkennen und erhältst einen groben Überblick.

Screenshot: Dashboard des Kundencenter
Screenshot: Dashboard des Kundencenter

Sobald du dich in das Webhosting-Control-Panel eingeloggt hast, findest du umfangreichere Informationen zum Speicherverbrauch. Im Bereich des Ressourcenverbrauchs, kannst du dir mehr Statistiken anzeigen lassen.

Screenshot: Plesk - Webseite & Domains
Screenshot: Plesk – Webseite & Domains

Über die Statistiken kannst du nun genau einsehen, wie deine Speicherbelastung der einzelnen Hostingbereiche ausfällt.

Screenshot: Plesk – Ressourcenverbrauch

WICHTIG:  Die Berechnung der Speicherbelegung ist nicht live und wird erst jede Nacht neu berechnet. Wenn du kürzlich erst Daten gelöscht hast, wird dies immer erst am nächsten Tag korrekt angezeigt.

Alle Domains auf einen Blick nach Speicherplatzbelegung:

Ansicht „Websites & Domains“ – sortiert nach Spalte „Speicherplatzbelegung“

Warum zeigt der WordPress „Website-Zustand“ manchmal einen fast vollen Speicher, obwohl im Kundencenter noch genug Platz frei ist?

Es kann vorkommen, dass WordPress unter Werkzeuge → Website-Zustand eine Warnung wie „weniger als 20 MB Speicherplatz frei“ anzeigt und gleichzeitig meldet, dass Aktualisierungen nicht mehr durchgeführt werden können – während du im Kundencenter oder im Plesk-Ressourcenverbrauch siehst, dass eigentlich noch mehrere Gigabyte frei sind. Das führt häufig zusätzlich zu Fehlermeldungen wie „Die Datei konnte nicht auf die Festplatte geschrieben werden“ beim Hochladen von Bildern in die Mediathek.

Warum widersprechen sich diese beiden Anzeigen?

  • Die Speicheranzeige im Kundencenter bzw. in Plesk bezieht sich auf deine tatsächliche Account-Quota (dein gebuchtes Speicherkontingent) und wird, wie im Abschnitt weiter oben beschrieben, einmal pro Nacht neu berechnet.
  • Der WordPress-eigene „Website-Zustand“-Check prüft den freien Speicherplatz dagegen direkt über PHP-Funktionen auf Dateisystem-Ebene. Je nach Serverkonfiguration kann dieser Wert von deiner eigentlichen Account-Quota abweichen und in seltenen Fällen fälschlicherweise einen sehr geringen freien Speicher melden, obwohl deine gebuchte Quota noch nicht annähernd ausgeschöpft ist.
  • Diese beiden Werte sind also technisch unterschiedliche Messungen und müssen nicht zwingend übereinstimmen.

Was du tun kannst, wenn dir das passiert

  1. Prüfe zuerst wie im Abschnitt oben beschrieben deine tatsächliche Speicherbelegung im Kundencenter bzw. im Plesk-Ressourcenverbrauch.
  2. Zeigt diese Übersicht ausreichend freien Speicherplatz, kannst du die Warnung im WordPress „Website-Zustand“ in der Regel zunächst ignorieren – sie beeinträchtigt üblicherweise nicht die eigentliche Funktion deiner Website.
  3. Tritt zusätzlich der Fehler „Die Datei konnte nicht auf die Festplatte geschrieben werden“ beim Hochladen von Bildern auf, obwohl genug Speicherplatz frei ist, kontaktiere unseren Support mit dem genauen Zeitpunkt und der betroffenen Domain – wir prüfen dann serverseitig, ob eine andere Ursache (z. B. Dateiberechtigungen) vorliegt.
Wie den Speicherverbrauch einer Datei oder eines Ordners überprüfen?

Über den Plesk Filemanager kannst du einzelne Dateien oder Ordner markieren und dir weitere Informationen ausgeben lassen. Den Filemanager findest du ebenfalls im Hauptmenü unter Websites und Domains.

Screenshot: Plesk - Webseite & Domains
Screenshot: Plesk – Webseite & Domains
Screenshot: Plesk - Filemanager - Größe berechnen
Screenshot: Plesk – Filemanager – Größe berechnen

Warum die Anzeige trotz vollem Speicher niedrig sein kann

In seltenen Fällen zeigt dir das Kundencenter oder Plesk eine niedrige oder unauffällige Speicherbelegung an, obwohl deine Website wegen eines vollen Speichers nicht mehr erreichbar ist oder Fehler wie no space left on device auftreten. Das liegt daran, dass die für dich sichtbare Anzeige nur deinen gebuchten Speicherplatz berücksichtigt.

Was dabei im Hintergrund passiert

  • Auf jedem Managed-Server sind zusätzlich rund 25 GB für das Betriebssystem und die Standardsoftware reserviert.
  • Dieser Anteil zählt nicht zu deinem gebuchten Speicherplatz und wird deshalb in deiner Kundencenter- oder Plesk-Anzeige nicht mitgerechnet.
  • Er ist aber real auf derselben Festplatte belegt. Wenn diese Reserve zusammen mit deinem eigenen Verbrauch die physische Kapazität der Festplatte übersteigt, kann die Festplatte „voll“ werden, obwohl deine eigene Anzeige noch Luft nach oben zeigt.

Woran du das erkennst

  • Deine Website liefert Fehler wie HTTP 500, leere Konfigurationsdateien oder Meldungen wie only … bytes free, but … bytes are needed.
  • Im Kundencenter oder in Plesk unter „Ressourcenverbrauch“ wird trotzdem ein Wert deutlich unter 100 % angezeigt.

Was du in diesem Fall tun kannst

  1. Prüfe zunächst wie gewohnt deine eigene Speicherbelegung und lösche, falls möglich, nicht mehr benötigte Dateien, alte Backups oder ungenutzte Staging-Umgebungen.
  2. Wenn die Fehlermeldung trotz ausreichend angezeigtem Speicher weiterhin auftritt, kontaktiere den HostPress-Support und nenne die genaue Fehlermeldung. Das ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass die zugrunde liegende Festplatte des Servers geprüft werden muss – das kannst du selbst nicht einsehen oder beheben.
  3. Der Support kann die Serverkapazität in diesem Fall kurzfristig erweitern.
Wo landen Dateien, welche gelöscht wurden?

Wenn Dateien über den Dateimanager in Plesk gelöscht werden, gibt es die Option, diese Final zu löschen oder diese in den integrierten Plesk Papierkorb zu schieben.
Den Plesk Papierkorb findet man im Dateimanager im Basisverzeichnis unter .trash.
Hier landen alle gelöschten Dateien.

Screenshot: Plesk Benutzeroberfläche – Dateimanager
Der Diskspace Usage Viewer

Über den Diskspace-Usage-Viewer kannst du ebenfalls die Datei und Ordnergrößen anzeigen lassen

Screenshot: Der Diskspace Usage Viewer

Screenshot: Der Diskspace Usage Viewer
Was soll ich machen, wenn ich über den Speicherverbrauch gerate?

Hier greift unsere Fair-Use-Policy. Jeder Kunde kann damit kurzfristig Ressourcen nutzen, um zum Beispiel etwas zu testen oder einem Besucheransturm stand zu halten.

WICHTIG: Alle Managed-Server-Tarife benötigen für das Betriebssystem sowie Standardsoftware ca. 25 GB Speicherplatz. Dieser Speicherplatz versteht sich zusätzlich zu dem im Kundencenter als „verbraucht“ angezeigten Speicherplatz. Beispiel: Gesamtkapazität: 160 GB / Belegt laut Kundencenter: 120 GB / Tatsächlich belegt: ca. 145 GB inkl. Betriebssystem und Standardsoftware.

Weiteres Symptom: „Der Server kann das Bild nicht verarbeiten“ beim Hochladen in die Mediathek

Neben der Meldung „Die Datei konnte nicht auf die Festplatte geschrieben werden“ kann beim Hochladen von Bildern in die WordPress-Mediathek auch folgende Fehlermeldung auftreten:

„Der Server kann das Bild nicht verarbeiten. Dies kann vorkommen, wenn der Server beschäftigt ist oder nicht genug Ressourcen hat, um die Aufgabe abzuschließen.“

Diese Meldung wird von WordPress normalerweise bei Problemen mit der Bildverarbeitung (z. B. PHP-Speicherlimit) angezeigt. Sie kann aber auch auftreten, wenn du ein Bild hochlädst, das deutlich unter der von dir sonst verwendeten Maximalgröße liegt, und weder dein Kundencenter noch der Plesk-Ressourcenverbrauch eine ausgeschöpfte Account-Quota anzeigen.

Woran du dieses Szenario erkennst

  • Die Fehlermeldung lautet „Der Server kann das Bild nicht verarbeiten …“, nicht „Die Datei konnte nicht auf die Festplatte geschrieben werden“.
  • Deine Account-Quota im Kundencenter und im Plesk-Ressourcenverbrauch zeigt ausreichend freien Speicherplatz.
  • Auch kleinere, unproblematische Bilddateien lassen sich nicht mehr hochladen.
  • Der Server reagiert insgesamt spürbar langsamer als sonst.

Was du tun kannst

  1. Prüfe wie im Abschnitt oben beschrieben deine Account-Quota im Kundencenter bzw. im Plesk-Ressourcenverbrauch.
  2. Zeigt diese Übersicht ausreichend freien Speicherplatz, liegt die Ursache in seltenen Fällen nicht an deiner Account-Quota, sondern an der zugrunde liegenden Server-Festplatte selbst. Das kannst du als Kunde nicht selbst einsehen oder beheben.
  3. Kontaktiere in diesem Fall unseren Support mit der genauen Fehlermeldung, dem ungefähren Zeitpunkt und der betroffenen Domain. Wir prüfen dann serverseitig die Auslastung und schaffen bei Bedarf Speicherplatz frei, damit der Upload wieder funktioniert.

Wenn die Speicherbelegung unauffällig ist: beschädigtes Plugin als Ursache prüfen

Zeigt dir das Kundencenter bzw. Plesk eine klar unauffällige Speicherbelegung (z. B. deutlich unter 100 %), die Speicherquota also nachweislich nicht die Ursache ist, kann ein JSON-Decoding-Fehler bzw. ein nicht erreichbares WordPress-Backend trotzdem auftreten – dann meist wegen eines beschädigten Plugins.

Woran du dieses Szenario erkennst

  • Plesk meldet eine „beschädigte WordPress-Datei“, obwohl die Website-Dateien (Plugins, Themes) im Verzeichnis grundsätzlich vorhanden sind.
  • Deine Speicherbelegung liegt deutlich unter 100 % – eine volle Quota kann somit ausgeschlossen werden.
  • Im PHP-Fehlerprotokoll findet sich wiederholt eine Warnung, dass eine Datei aus einem bestimmten Plugin-Ordner nicht geöffnet werden konnte (z. B. „Failed to open stream: No such file or directory“).
  • Der Fehler trat kurz nach einem automatischen Plugin-Update auf.

Warum das passiert

Wird ein Plugin durch ein automatisches Update nicht vollständig oder fehlerhaft aktualisiert, kann es passieren, dass einzelne Dateien im Plugin-Ordner fehlen oder unvollständig hochgeladen wurden. Versucht WordPress, eine dieser fehlenden Dateien zu laden, entstehen PHP-Warnungen bzw. -Fehler. Das kann in der Folge dazu führen, dass WordPress keine gültige Antwort mehr liefern kann und stattdessen ein JSON-Decoding-Fehler bzw. ein nicht erreichbares Backend auftritt – unabhängig von der Speicherbelegung.

Was du tun kannst

  1. Bestätige zunächst wie oben beschrieben, dass deine Speicherbelegung unauffällig ist.
  2. Prüfe das PHP-Fehlerprotokoll (z. B. über Plesk) auf wiederholte Warnungen zu einer bestimmten Plugin-Datei.
  3. Installiere das betroffene Plugin neu oder aktualisiere es erneut, um die fehlende bzw. beschädigte Datei wiederherzustellen. Wird das Plugin nicht mehr benötigt, kannst du es alternativ vollständig entfernen.
  4. Lade die Website bzw. das Backend danach erneut und prüfe, ob der Fehler behoben ist.
  5. Kontaktiere unseren Support, wenn du das betroffene Plugin nicht selbst identifizieren kannst – wir helfen dir bei der Auswertung des Fehlerprotokolls.

Warum wurde meine Website ohne Vorwarnung abgeschaltet, obwohl der Speicherplatz voll war?

Wenn eine Website ohne vorherige Warn-E-Mail plötzlich nicht mehr erreichbar ist und im Kundencenter eine sehr hohe oder vollständig ausgeschöpfte Speicherbelegung angezeigt wird, ist meist eine überschrittene Speicher-Quota die Ursache. Anders als bei einem einzelnen HTTP-500-Fehler kann eine komplett volle Quota dazu führen, dass Schreibvorgänge auf dem Hostingaccount grundsätzlich fehlschlagen und die Website dadurch vollständig nicht mehr lädt.

Warum kommt hier keine Vorwarnung?

Die Berechnung der Speicherbelegung erfolgt nicht live, sondern wird einmal pro Nacht aktualisiert (siehe Abschnitt weiter oben). Wird die Kapazitätsgrenze zwischen zwei Berechnungen überschritten, etwa durch automatische Backups, stark anwachsende Logdateien oder einen plötzlichen Zuwachs an Mediendateien, kann der Wechsel von „fast voll“ zu „vollständig ausgeschöpft“ sehr kurzfristig passieren, ohne dass vorher eine gesonderte Warnmeldung ausgelöst wurde.

Was tun, wenn die Website deswegen bereits offline ist?

  1. Prüfe im Kundencenter bzw. in Plesk (Bereich Ressourcenverbrauch) die aktuelle Speicherbelegung.
  2. Lösche wie im vorherigen Abschnitt beschrieben alte Backups und nicht mehr benötigte Staging-Umgebungen, um wieder unter die Kapazitätsgrenze zu kommen.
  3. Warte nach dem Löschen kurz ab bzw. kontaktiere den Support, damit die Website nach Freigabe von Speicherplatz wieder aktiviert werden kann, falls sie nicht automatisch zurückkehrt.

Wie kann ich das künftig proaktiv vermeiden?

  • Regelmäßig (z. B. wöchentlich) die Speicherbelegung im Kundencenter prüfen, statt auf eine automatische Warnung zu warten.
  • Automatisierte Backup-Plugins so konfigurieren, dass alte Sicherungen automatisch rotiert bzw. gelöscht werden.
  • Bei regelmäßig hoher Auslastung frühzeitig ein Upgrade des Speicherkontingents über das Kundencenter in Erwägung ziehen.

HTTP-500-Fehler durch überschrittene Speicher-Quota erkennen und beheben

Wenn deine Website plötzlich einen HTTP-500-Fehler anzeigt und im Plesk-Error-Log ein Hinweis wie Disk quota exceeded (System error 122) erscheint, liegt das meist an einer Speicherüberschreitung deines Hostingpakets. In diesem Zustand können teilweise auch Konfigurationsdateien wie die .htaccess nicht mehr gespeichert werden, was den Fehler zusätzlich verschärft.

Voraussetzungen

  • Zugriff auf das Kundencenter und das Plesk Control Panel.
  • Kenntnis darüber, dass Staging-Umgebungen und Backups ebenfalls auf die Speicher-Quota deines Hostingpakets angerechnet werden.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Speicherbelegung prüfen

Prüfe im Kundencenter bzw. im Plesk Control Panel (Bereich Ressourcenverbrauch), wie hoch deine aktuelle Speicherbelegung ist. Werte über 100 % weisen auf eine Überschreitung hin.

2. Alte Backups identifizieren und löschen

Ein häufiger Grund für eine überschrittene Quota sind alte, nicht mehr benötigte Backups, zum Beispiel im Ordner von Backup-Plugins wie UpdraftPlus. Prüfe über den Plesk Filemanager oder den Diskspace-Usage-Viewer, welche Ordner besonders viel Speicher belegen, und lösche veraltete Backups, die du nicht mehr benötigst.

3. Nicht mehr benötigte Staging-Umgebung entfernen

Der Speicherverbrauch einer Staging-Umgebung wird vollständig auf den Gesamtspeicher deines gebuchten Hostingpakets angerechnet. Wenn du deine Staging-Umgebung nicht mehr aktiv nutzt, kannst du sie über das Control Panel löschen, um Speicherplatz freizugeben.

4. Website erneut prüfen

Sobald genug Speicherplatz freigegeben wurde, sollte die Website wieder normal erreichbar sein und Konfigurationsdateien wie die .htaccess lassen sich wieder speichern. Prüfe die Website erneut und behebe gegebenenfalls verbleibende Konfigurationsfehler in der .htaccess.

Weiteres Symptom: „Die Antwort ist keine gültige JSON-Antwort!“ beim Speichern

Eine überschrittene Speicher-Quota zeigt sich nicht nur als HTTP-500-Fehler. Häufig äußert sie sich auch beim Bearbeiten und Speichern von Inhalten im WordPress-Backend als folgende Fehlermeldung:

„Die Aktualisierung ist fehlgeschlagen. Die Antwort ist keine gültige JSON-Antwort!“

Diese Meldung erscheint, weil WordPress bei fast vollständig ausgelastetem Speicherplatz (z. B. 100 % oder mehr) keine temporären Hintergrunddaten mehr ablegen kann, die für den AJAX-Speichervorgang benötigt werden. Statt der erwarteten JSON-Antwort erhält dein Browser dadurch eine unvollständige oder fehlerhafte Serverantwort – das Ergebnis ist die oben genannte Fehlermeldung, obwohl auf den ersten Blick kein Zusammenhang mit dem Speicherplatz erkennbar ist.

So gehst du vor

  1. Prüfe deine aktuelle Speicherbelegung wie oben beschrieben im Kundencenter bzw. im Plesk Control Panel. Werte ab etwa 100 % sind ein starkes Indiz für diese Fehlerursache.
  2. Gib Speicherplatz frei, zum Beispiel durch das Löschen alter Backups (etwa im Ordner von Backup-Plugins wie UpdraftPlus) oder nicht mehr benötigter Staging-Umgebungen.
  3. Lade die Seite im Backend neu und versuche erneut zu speichern.

Fazit & Support-Hinweis

Ein HTTP-500-Fehler in Kombination mit „Disk quota exceeded“ ist in der Regel kein technischer Defekt, sondern ein Speicherplatzproblem, das durch das Löschen alter Backups und nicht mehr benötigter Staging-Umgebungen meist selbst behoben werden kann. Solltest du unsicher sein, welche Dateien du löschen kannst, oder das Problem besteht weiterhin, hilft dir unser Support-Team gerne weiter.

Zuletzt geändert: 18. September 2026
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